Diesen Artikel gab es…

..schon mal! Aber er ist verschwunden; keine Ahnung wie, doch eines Tages wollte ich einen Blogbeitrag schreiben und bemerkte, dass einige nicht mehr da und auch nicht mehr auffindbar waren. Und bei diesem Motiv, welches ich in der Nähe des Schliffkopfes fotografiert hatte, da tat es mir schon leid und so möchte ich gerne die Bilder neu einstellen.

Manchmal bin ich auch alleine unterwegs auf den Grindenlandschaften, an den Karseen oder auch im Bannwald. Und dann habe ich auch meine größere Kamera dabei und kann mich einem entdeckten Motiv besser widmen. Wenn ich normalweise mit den Gästen unterwegs bin, dann bin ich zuallererst Wanderführer – neudeutsch heißt das glaube ich guide – und möchte mit meinen Gästen eine schöne, entspannte, informative und kommunikative Zeit erleben….

Aber an so manchen Tagen – und das versteht bestimmt jeder – da hat auch das alleine unterwegs sein seine Reize. Oft bin ich an diesen Tagen auf der Suche nach neuen Wegen und Routen, aber auch Bekanntes möchte ich auch ab und zu besuchen und so ganz für mich genießen …

Und so habe ich vor einiger Zeit folgenden Baum, bzw. das was die Natur daraus gemacht hat gefunden und bewegte mich durch die Landschaft auf der Suche nach einem schönen Motiv: skurril, zackig, mystisch – war er dieser Baum

Wahrscheinlich noch aus der Zeit des Orkans Lothar, denn die ganze Fläche um den Baum – ganz oben auf dem Schliffkopfplateau  – war voller Baumskulpturen. Und beim umkreisen des Baumes wollte ich seine Abstraktheit zeigen und habe in aus verschiedenen Perspektiven fotografiert bis zum abendlichen Sonnenuntergang – es war klasse….

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